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Gewerbeimmobilien

Investitionen in Gewerbeimmobilien in Österreich

Letzten Jahren sind Rekordwerte an Investitionen in gewerbliche Immobilien in Österreich verzeichnet worden: wobei mehr als 50% davon von ausländischen Investoren getätigt worden ist: 30% dieser Gesamtinvestitionen entfielen auf Investoren aus Deutschland und weniger als 10% auf jene aus anderen Staaten. Diese Zahlen zeigen eine eindeutige Attraktivität des österreichischen Gewerbeimmobilienmarktes für ausländische Investoren.

Es besteht grundsätzlich eine große Nachfrage sowohl seitens privater als auch institutioneller Investoren nach Investitionsprojekten mit dem Ziel der Erhaltung und Vergrößerung ihrer Eigenmittel. Aufgrund der hohen Nachfrage nach zuverlässigen Investitionsobjekten wird vor allem ein Wertanstieg bei Gewerbeimmobilien stimuliert, der stets über der Inflation, die sich in den letzten Jahren konstant auf 1-2% eingependelt hat, liegt.

Die äußerst aktive Nachfrage nach Gewerbeimmobilien seitens der Investoren ist auch mit niedrigen Zinssätzen bei Bankfinanzierungen, einem äußerst niedrigen Stand des EURIBOR und praktisch einem Nullzinsniveau bei Bankeinlagen verbunden.

Die Hauptinvestoren bei Gewerbeimmobilien sind grundsätzlich institutionelle Investoren: Immobilienfonds, Versicherungsunternehmen, Trusts, etc. Private Investoren, die sich bei Investitionen eher konservativ halten, wollen ihre Mittel in weniger riskante Finanzinstrumente anlegen.

Ein nicht unwesentlicher Faktor für den Anstieg der Nachfrage nach Gewerbeimmobilien ist ebenso der Einsatz neuer Modelle des Mitinvestierens in großen Investitionsprojekten seitens strukturierter Gruppen kleiner und mittelgroßer Investoren, die sowohl private als auch juristische Personen sind. Dieses Finanzierungsmodell setzt voraus langfristige Investitionen und charakterisiert sich durch spezielle Verfahren für Steueroptimierungen für Investoren.

Statistischen Daten zufolge stellt sich die prozentuale Verteilung der Transaktionen nach Segmenten am österreichischen Gewerbeimmobilienmarkt im Jahr 2025 wie folgt dar: Der größte Anteil der Transaktionen entfiel auf Wohn- und Büroimmobilien.

29 % — Wohnimmobilien;

25 % — Büroimmobilien;

15 % — Hotels;

12 % — Einzelhandelsflächen;

9 % — Logistik.

Faktoren, die die Attraktivität von Investitionen in Gewerbeimmobilien beeinflussen:

Folgende wichtige Faktoren, die Einfluss auf die Liquiditätswirksamkeit, Stabilität und Aussicht auf einen Ertragsanstieg haben, sollte ein Investor bei der Auswahl einer Gewerbeimmobilie beachten:

  • Die Art der Gewerbeimmobilie
  • Die Lage des Objektes
  • Die Perspektive der Entwicklung der Objektlage in Bezug auf die Nachfrage seitens Mieter
  • Anteil freier Räumlichkeiten
  • Frist und Art von Mietverträgen
  • Indikatoren für die finanzielle Stabilität des Mieters
  • Technischer Zustand des Objekts
  • Perspektive des Bauvorhabens oder Vergrößerung der Nutzfläche der Immobilie mit darauffolgender Vermietung oder Verkauf

Segmente der Gewerbeimmobilien in Österreich und deren Erträge:

Wir können unseren Klienten und Partnern jederzeit Investitionsobjekte aus allen Segmenten der Gewerbeimmobilien in Österreich anbieten:

  • Zinshäuser:  Diese stellen für Investoren eines der konservativsten Anlagesegmente dar. Die jährliche Rendite von Zinshäusern liegt zwischen ca. 2,25 % im historischen Zentrum Wiens und 5 % in Randlagen oder in Provinzstädten und Gemeinden.
  • Einkaufszentren, Supermarktketten und Einzelhandelsflächen: Diese weisen Renditen von ca. 4,7–6 % auf, abhängig von der Art der Verkaufsfläche, der Lage sowie der Bonität des Mieters und der Laufzeit des Mietvertrags.
  • Hotels: Rendite auf einem Niveau von ca. 5–6 % pro Jahr. Die Rentabilität von Hotels hängt vom Standort und der Art des Vertrags mit dem Betreiber ab: Pacht- oder Managementvertrag. Als am sichersten für den Investor gelten Pachtverträge mit internationalen Hotelbetreibern. Die Hotelrendite in den Zentren von Großstädten erreicht ca. 5,4–6 % pro Jahr.
  • Bürozentren: Ca. 4,75–6 % pro Jahr. Büroflächen in Innenstadtlagen weisen eine relativ geringe Rendite auf. Als risikoarm gelten Bürozentren mit ein oder zwei großen Ankermietern und langfristigen, unkündbaren Mietverträgen. Risikoreicher, aber in der Regel renditestärker, sind Bürozentren mit einer Vielzahl von kleinen und mittleren Mietern.
  • Logistikzentren und Gewerbeparks: Ca. 5–6 %. Logistikzentren befinden sich meist im Umkreis großer Ballungszentren oder an wichtigen Verkehrsknotenpunkten. Aus Akquisitionssicht gelten Logistikzentren in unmittelbarer Nähe von Großstädten als am wenigsten risikoreich.
  • Forst- und Jagdwirtschaften: Diese stellen eine sehr konservative Anlageform dar und werden hauptsächlich von wohlhabenden österreichischen Familien oder Privatstiftungen erworben. Der Erwerb von Forst- und Jagdgebieten ist in der Regel mit dem persönlichen Interesse der Investoren an der Jagd verbunden. Die Rentabilität von Waldflächen wird durch die aktuellen Holzpreise bestimmt.
  • Grundstücke und Development-Projekte: Mögliche Renditen von bis zu 15–20 % pro Jahr. Solche Projekte umfassen die Gebietsentwicklung, den Bau des Objekts, die Verwaltung sowie den anschließenden Wiederverkauf.

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Auf Anfrage senden wir Ihnen für Sie interessante Informationen über Immobilien in Österreich. Aufgrund unserer ausschließlich russischsprachigen Klientel sind beide Präsentationen nur auf Russisch verfügbar. Sollten Sie bestimmte Informationen auf Deutsch oder Englisch benötigen, kontaktieren Sie uns bitte direkt. Wir sind gerne bereit Ihnen persönlich all Ihre Fragen zu beantworten.

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